DNA-Rundbrief Juni 2026 – 2KI
Editorial von Dr. Nils Adolph
Dazu gehört allerdings, sich nicht über die anderen da draußen aufzuregen oder Wut zu
unterdrücken, sondern sich insbesondere über die eigene Wut aufzuregen.
Was damit gemeint ist?
Ein Mensch, der mit Wut die Ursachen seiner Wut erforschen kann, die in ihm selbst und
seiner Vergangenheit liegt, senkt sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Wut bleibt durch die Erkenntniszugewinne nicht blind und ungelenkt und wächst sich
aufgrund der Vielzahl von Triggern auch nicht zu einer Ausweichaufgabe aus, die nie
dauerhaft zu lösen ist.
Zwei wegweisende Fragen könnten beispielsweise lauten:
- Welche Anteile der Wut entstehen durch Gefühle wie Furcht oder Bedrohungen, die ich
nicht mag? - Und was sind die Anteile meiner Wut – etwa die Schärfe des Gedankens oder dessen
Kraft –, die ich besonders mag?
Wer diese Fragerichtung für sich gut beantwortet, dem kann eine ruhige Kraft entstehen,
die das Schwert aus dem Stein reißt und mit dessen Schneide man seine bösen Drachen tötet.
Die Klarheit der Schwertspitze und seine Differenzierungsfähigkeit, die als ruhiger Mut
zur Klärung beiträgt.
In diesem Sinne: Viel Freude beim Aufregen!

Zur Ruhe kommen – Meditationskurs ab 1. Juli
Mittwoch, 1. Juli 2026 · Integraler Kundalini-Meditationskurs

Den Geist beruhigen und neue Kraft schöpfen: In diesem achtteiligen Meditationskurs
lernen Sie einfache, alltagstaugliche Techniken, um Stress abzubauen, Gedanken
loszulassen und mehr innere Gelassenheit zu entwickeln. Der Kurs ist für
Einsteiger*innen und Fortgeschrittene geeignet – Vorkenntnisse sind nicht
erforderlich. Schon wenige Minuten täglicher Praxis können mehr Ruhe, Klarheit und
Wohlbefinden in den Alltag bringen.
Anmeldung bei Marta Orsos: 0163 7267607 oder marta.orsos@sages-eg.org.
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Integrity Talks – 2. Sitzung am 2. Juli
Donnerstag, 2. Juli 2026, 18:00–20:30 Uhr · Gemeinschaftsraum im SchwereLos

Was bedeutet Integrität für dich? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Gesprächsreihe
„Integrity Talks“ mit Ann La-Forker (Geisteswissenschaftlerin, Traumatherapeutin und
Gründerin der Initiative Integrity For Future). An Donnerstagabenden entsteht ein Raum
für persönliche Geschichten, ehrliche Gespräche und neue Perspektiven: Was hat mich
geprägt? Welche Werte sind mir wichtig? Und was braucht es, um auch in
herausfordernden Zeiten in Würde durchs Leben zu gehen?
Die Reihe läuft an aufeinanderfolgenden Donnerstagen bis zum 23. Juli und richtet sich
ausdrücklich an Menschen aller Generationen. Da eine Küche vorhanden ist, freuen wir
uns über kleine Beiträge für ein gemeinsames Abendessen.
Die Reihe hat am 25. Juni mit fünf Teilnehmenden erfolgreich begonnen – ein Einstieg
ist dennoch jederzeit möglich.
Anmeldung: Marta Orsos, 0163 7267607, marta.orsos@sages-eg.org · Inhaltliche Fragen:
Ann La-Forker, 0175 9000733.
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Alt und Weise – nächster Termin am 6. Juli
Montag, 6. Juli 2026 · Biografische Gesprächsgruppe

Wie blicke ich auf mein Leben zurück? Was bewegt mich heute? Und mit wem kann ich
darüber sprechen? In der biografischen Gesprächsgruppe von Dipl.-Psych. Regina Weiser
treffen sich Menschen zwischen 60 und 90 Jahren einmal im Monat, um sich in
vertrauensvoller Atmosphäre über Lebenserfahrungen, Herausforderungen und Fragen des
Älterwerdens auszutauschen. Im Mittelpunkt stehen achtsames Zuhören, gegenseitige
Wertschätzung und das Teilen von Gedanken und Gefühlen.
Die Gruppe umfasst 8 bis 12 Teilnehmende. Wir freuen uns auf Menschen, die sich offen
und respektvoll auf den Austausch einlassen möchten.
Anmeldung per Telefon: 0761 42996200 oder reginaweiser@web.de.
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Gemeinsam stark im Alter – Treffen am 20. Juli
Montag, 20. Juli 2026, 10:00 Uhr · Sulzburger Straße 35, Freiburg

Nach zwei erfolgreichen Treffen laden wir Frauen ab 60 Jahren herzlich zum nächsten
Termin der Reihe „Gemeinsam stark im Alter“ ein. Dieses Mal geht es um das Thema
Pflege und Pflegegrade. Ein arabischsprachiger Übersetzer hilft, die
Informationen verständlich zu vermitteln. Neben Austausch und gemeinsamem Lernen
bleibt Zeit, Deutsch zu üben und neue Begriffe rund um Gesundheit und Pflege
kennenzulernen.
Wir suchen weiterhin ehrenamtliche Sprachhelferinnen, die ältere Frauen beim
Deutschlernen unterstützen möchten. Das Treffen ist das letzte vor der Sommerpause
im August – wir freuen uns auf neue und bekannte Gesichter!
Anmeldung per Telefon: 0163 7267607 oder marta.orsos@sages-eg.org.
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Unterm Schopf – ein Ort entwickelt sich
In Haslach · Mitmachende gesucht

In Haslach steht nahe des Dorfbrunnens ein Haus mit einem Schopf aus dem Jahr 1846:
dicke Mauern, Holzbalken, eine Atmosphäre, die man nicht bauen kann. Hier soll ein Ort
ohne Kommerz und ohne Programm von oben entstehen – ein Raum, den Menschen aus dem
Viertel, aus der Stadt und aus allen Generationen mit Leben füllen: Musik, Theater,
Tanz, Lesungen, Filmabende, Gesprächsrunden, Talentbühnen.
Gesucht werden keine Profis und keine Lebensläufe, sondern Menschen mit Lust
mitzumachen – beim Stühleschleppen, beim Lautsprecher-Anschließen, beim Moderieren oder
einfach dafür, dass ein Abend rund läuft. Ob hinter den Kulissen oder auf der Bühne,
ob 17 oder 75: Hier ist Platz.
Neugierig? Dann melde dich bei Elke Dettmann: izb-freiburg@web.de.
Mehr Infos
Dein DNA-Rundbrief – sag uns, was dir wichtig ist
Seit 2018 schreiben wir den DNA-Rundbrief. Damit er noch besser zu dir passt, möchten
wir kurz von dir hören: Welche Themen interessieren dich am meisten, was gefällt dir
besonders, und wie liest du den Rundbrief am liebsten? Die Umfrage ist anonym und
dauert nur etwa drei Minuten.
Älterwerden ist schöner, wenn man es teilt. Wenn dir der Rundbrief etwas gibt, gib ihn
weiter – an Nachbarn, Freundinnen, deine Familie. Jede Empfehlung bringt einen
Menschen mehr in unsere Gemeinschaft.

Sprachcafé mit offener Küche – am 30. Juni
Dienstag, 30. Juni 2026 · Ort wird nach der Anmeldung bekanntgegeben

Nach zwei gelungenen Treffen geht unser Sprachcafé in die nächste Runde. Gemeinsam
kochen wir mit geretteten Lebensmitteln, essen zusammen und schaffen Raum für
Begegnung, Austausch und Deutschlernen in entspannter Atmosphäre. Menschen
unterschiedlicher Generationen und Kulturen kommen zusammen, lernen sich kennen und
vertiefen ihre Deutschkenntnisse im Gespräch.
Das Gemeinschaftsprojekt wird zusammen mit dem Foodsharing-Café Freiburg e.V. und
Bildung für alle e.V. realisiert und über die Freiburger BNE Fonds gefördert.
Anmeldung bei Marta Orsos: 0163 7267607 oder marta.orsos@sages-eg.org.
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Sommerfest der Dachgenossenschaft Wohnen für Alle – 6 Jahre WofA
Sonntag, 5. Juli 2026, ab 15:00 Uhr · Pavillon für Alle

Am Sonntag, 5. Juli 2026, feiert die Dachgenossenschaft Wohnen für Alle ihren sechsten
Geburtstag – und lädt Mitglieder, Interessierte, Freundinnen und Unterstützer herzlich
zum Sommerfest im Pavillon für Alle ein.
Vor sechs Jahren gegründet, ist die WofA inzwischen den Kinderschuhen entwachsen –
möglich gemacht durch viele Menschen, die Zeit, Wissen und Engagement eingebracht
haben. Das Fest ist ein Dankeschön an alle Beteiligten und zugleich eine Einladung, die
WofA greifbar zu erleben: Alle Projekte sind vor Ort, ebenso Vorstand, Aufsichtsrat und
Geschäftsstelle. Es bleibt Raum für Begegnungen, Gespräche und einen gemeinsamen Blick
auf das Erreichte und die nächsten Schritte.
Für Musik sorgen Oliver Scheidies & die Kapelle für alle Fälle, eine Freiburger Band
mit vielseitigem Repertoire aus deutschsprachigem Singer-Songwriter, Folk, Rock und
humorvollen Partyklassikern. Dazu gibt es Kinderprogramm, Kaffee und Kuchen, Hot Dogs
und Projektinfos.

Bericht über alltäglichen Rassismus gegen Muslime
Antimuslimischer Rassismus in Deutschland
Für viele Musliminnen und Muslime in Deutschland gehören Anfeindungen, Misstrauen und
Diskriminierung zum Alltag – ob auf der Straße, am Arbeitsplatz, in der Schule oder in
den Medien. Fachleute beschreiben, wie das Handeln muslimischer Menschen oft einseitig
auf „den Islam“ zurückgeführt wird und sie unter einen Generalverdacht geraten, sobald
im Namen einer Religion Gewalt verübt wird.
Die Zahlen bestätigen den Eindruck: Die Meldestelle CLAIM dokumentierte zuletzt mehr
als 4.000 antimuslimische Vorfälle in einem Jahr – im Schnitt über elf pro Tag, von
Beleidigungen über Diskriminierung bis zu Gewalt. Studien zeigen zugleich: Wer
Musliminnen und Muslime persönlich kennt, urteilt deutlich seltener vorurteilsbehaftet.
Begegnung im Alltag bleibt das wirksamste Mittel gegen Rassismus – ein Grundgedanke,
der auch unsere Arbeit trägt.
Bericht über Rassismus gegenüber Roma, Sinti, Fahrenden, Jenischen und anderen Personen
Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Baden-Württemberg
Der neue Minderheitenbericht 2025 dokumentiert die Lage der deutschen Sinti und Roma in
Baden-Württemberg. Die Beratungsstelle für gleichberechtigte Teilhabe leistete im
vergangenen Jahr 399 Einzelfallberatungen; zugleich wurden über 90 antiziganistische
Vorfälle erfasst, davon rund 80 Diskriminierungsfälle mit Schwerpunkten bei Behörden
und auf dem Wohnungsmarkt.
Der Bericht zeigt aber auch, was wirkt: Bildung, Beratung und Kultur schaffen Grundlagen
für gleichberechtigte Teilhabe. Verbindliche Begegnungsprogramme an den
Polizeihochschulen, der außerschulische Lernort RomnoKher und die RomnoPower-Kulturwoche
stehen für Sichtbarkeit und Selbstbestimmung. Diskriminierung von Minderheiten ist kein
Randthema – sie betrifft den Zusammenhalt unserer ganzen Gesellschaft.
Bericht über antisemitische Vorfälle 2025
Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (RIAS)
Der Jahresbericht des Bundesverbands RIAS dokumentiert für 2025 bundesweit 8.725
antisemitische Vorfälle – rechnerisch rund 24 pro Tag. Damit verharrt das Geschehen auf
dem sehr hohen Niveau seit den Massakern vom 7. Oktober 2023; eine Trendwende ist nicht
erkennbar. Erfasst wurden unter anderem vier Fälle extremer Gewalt, 178 Angriffe und
257 Bedrohungen.
Für jüdische Menschen in Deutschland bleibt Antisemitismus damit ein
alltagsprägendes Phänomen, das ihnen am Arbeitsplatz, in der Schule, im öffentlichen
Raum und im eigenen Wohnumfeld begegnet. Während der Anteil israelbezogener Vorfälle
hoch blieb, erreichte die Zahl der Vorfälle mit rechtsextremem Hintergrund einen neuen
Höchststand. Hinsehen, widersprechen und Betroffene nicht allein lassen – das bleibt
Aufgabe für uns alle.
Bericht über neuen Höchststand bei der Altersarmut
Paritätischer Gesamtverband · „Wachsende Armut, schrumpfende Sicherheit“
Der Armutsbericht 2026 des Paritätischen Gesamtverbands zeichnet ein
besorgniserregendes Bild: Die Armutsquote erreichte 2025 mit 16,1 Prozent einen
Höchststand, rund 13,3 Millionen Menschen sind betroffen. Besonders alarmierend für
unsere Leserschaft: Die Armutsquote der über 65-Jährigen liegt bei 19,5 Prozent – fast
jede fünfte ältere Person. Bei Frauen über 65 sind es sogar 21,3 Prozent, eine Folge
ungleicher Sorgearbeit und geringerer Rentenansprüche.
Der Verband warnt davor, dass der Lebensabend zunehmend zur Armutsfalle wird, und
kritisiert geplante Kürzungen etwa beim Wohngeld. Gefordert werden bezahlbarer
Wohnraum, verlässliche Existenzsicherung und ein Ende der Stigmatisierung von Menschen,
die auf Sozialleistungen angewiesen sind. Genau hier setzt unser gemeinsames Engagement
für ein würdevolles, selbstbestimmtes Älterwerden an.

Von Widerstand und Lebensfreude – eine Herzgeschichte
Aus der Nachbarschaftshilfe (NeNa Freiburg)

In der Nachbarschaftshilfe begleitet eine Helferin einen über 90-jährigen Mann, der
nur noch kurze Strecken zu Fuß schafft. Lange lehnte er einen Rollstuhl ab – für ihn
ein Zeichen von Abhängigkeit und Alter. Erst der Wunsch, noch einmal über den
Münstermarkt zu bummeln, eine Lange Rote zu essen und einzukaufen, gab den Anstoß.
Hausarzt-Rezept, Sanitätshaus, fünf Tage später war der Rollstuhl da.
Der erste gemeinsame Ausflug mit der Straßenbahn in die Stadt rührte ihn zutiefst.
Seither sind die beiden regelmäßig unterwegs und erleben einiges außerhalb der
Wohnung – das Unterwegssein mit dem Rollstuhl hat ihm wieder mehr Lebensfreude
geschenkt.
Hast du selbst eine Herzgeschichte erlebt? Ob als Helfer:in oder als
Mensch, dem geholfen wurde – erzähl uns von dem Moment, der dich berührt hat. Jede
Geschichte zeigt, was Nachbarschaft bewirken kann.
Jetzt eigene Herzgeschichte einreichen →
Patengroßeltern gesucht – Brücken zwischen Generationen und Kulturen
Ein Angebot des SkF Freiburg mit dem Freiburger Bündnis für Familie
Nicht alle Kinder haben Oma und Opa in der Nähe, und nicht alle älteren Menschen
Enkel. Mit dem Angebot „Patengroßeltern“ bringt der SkF Freiburg – gemeinsam mit dem
Freiburger Bündnis für Familie – allein- oder getrennt erziehende Familien und
Patengroßeltern zusammen und stiftet Wahlverwandtschaften, die im Idealfall ein Leben
lang halten. Eltern werden entlastet, Kinder gewinnen vertraute Bezugspersonen, und
die Patengroßeltern bleiben mitten im Leben. Der SkF begleitet die ersten zwölf Wochen
und bietet danach monatliche Patentreffen.
Werden Sie Patenoma oder Patenopa! Aktuell können zwar keine neuen
Familien aufgenommen werden – aber genau deshalb werden dringend Menschen gesucht, die
sich als Patengroßeltern engagieren möchten. Wenn Sie ein Herz für Kinder haben und
etwas Zeit schenken können: Bitte melden Sie sich!
Kultur verbindet – mit KulturX2
Ein Generationenprojekt der Freiburger Bürgerstiftung
Das Generationenprojekt KulturX2 der Freiburger Bürgerstiftung bringt junge und ältere
Menschen zusammen, um gemeinsam Kultur zu erleben: Theater, Konzerte, Kino, Lesungen
oder Museen. Damit möglichst viele teilnehmen können, übernimmt die Bürgerstiftung bei
Bedarf die Kosten.
Was dabei entsteht, ist weit mehr als ein gemeinsamer Ausflug: Begegnungen zwischen den
Generationen, spannende Gespräche, neue Perspektiven und vielleicht sogar neue
Freundschaften. Ältere bleiben sozial und kulturell aktiv, Jüngere gewinnen Einblicke
in andere Lebenswelten und stärken ihr soziales Verständnis. Gemeinsam mit Partnern aus
Bildung, Kunst und sozialen Einrichtungen sorgt die Bürgerstiftung dafür, dass die
Teilnahme unkompliziert und niedrigschwellig bleibt.
Kontakt & Infos: Britta Kniep, Kontakt@KulturX2.de, Tel. 0157 33719590
Fabrik x SIL Ehrenpreis 2026 – jetzt bewerben
Bewerbungsschluss: Montag, 20. Juli 2026 · Preisverleihung am 30. September 2026
Die FABRIK für Handwerk, Kultur & Ökologie e.V. und das Social Innovation Lab des
Grünhof e.V. vergeben am 30.09.2026 zum dritten Mal den Fabrik x SIL Ehrenpreis für
Ehrenamt und Engagement. Gewürdigt werden soziale, kulturelle und inklusive Projekte
aus Freiburg und Region. Bewerben können sich Einzelpersonen, Teams und Organisationen
– ob haupt- oder ehrenamtlich, mit oder ohne Rechtsform.

Pflegereform: Petition unterschreiben, gemeinsam handeln
Aufruf des Bundesverbands Angebote für Unterstützung im Alltag e.V. (i. Gr.)
Die geplante Pflegereform stellt Angebote zur Unterstützung im Alltag und
Betreuungsdienste vor erhebliche Herausforderungen: Die mögliche Streichung wichtiger
Leistungsansprüche – etwa des Entlastungsbetrags in Pflegegrad 1 oder der
Verhinderungspflege – sowie offene Finanzierungsfragen sorgen schon heute für große
Unsicherheit.
Der in Gründung befindliche Bundesverband Angebote für Unterstützung im Alltag e.V.
(BVUA) will den vielen einzelnen Anbietern eine gemeinsame Stimme geben – gegenüber
Politik, Pflegekassen und Öffentlichkeit. Eine offizielle Stellungnahme zur
Pflegereform wurde bereits an die Regierung gesendet. Das Gesetzgebungsverfahren läuft
noch – gerade jetzt zählt jede Unterschrift, damit die Stellungnahme mehr Gewicht
bekommt.

Tag der offenen Tür: Naturheilpraxis Silke Riebauer
22. Juni bis 16. Juli 2026 · montags 16–18 Uhr und donnerstags 11–13 Uhr · Yorckstraße 23, 79110 Freiburg
Schmerzfrei leben – darum geht es in der Naturheilpraxis von Silke Riebauer, die Schmerzen
ganzheitlich nach der Methode von Liebscher & Bracht behandelt und Bewegungskurse in
kleinen Gruppen anbietet. Die Praxis liegt übrigens in derselben Yorckstraße 23 wie die
SAGES eG – also gleich um die Ecke.
„Kommen Sie vorbei, schauen Sie rein, sprechen Sie mich an, ganz unverbindlich und ohne
Anmeldung öffne ich vom 22. Juni 2026 bis zum 16. Juli 2026 jeweils montags von 16–18 Uhr
und donnerstags von 11–13 Uhr die Türen für alle Interessierten und Neugierigen.“
Ein guter Anlass, vorbeizuschauen, wenn dich Rücken-, Nacken- oder Kopfschmerzen plagen –
oder wenn du Schmerzen einfach vorbeugen möchtest.

Wollen Sie keinen Rundbrief mehr erhalten? Klicken Sie den
Abmeldelink
oder melden Sie sich bitte per E-Mail formlos ab:
nils.adolph@sages-eg.org
Kontakt:
SAGES eG · Tel.: 0761 45 89 1846 · info@sages-eg.org
Yorckstr. 23, 79110 Freiburg
IBAN: DE04 6809 0000 0021 6294 05 · BIC: GENODE61FR1 · bei der Volksbank Freiburg
Die SAGES eG verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke
im Sinne des § 53 und 54 der Abgabenordnung.
Vorstand: Dr. Nils Adolph, Dr. Wolfgang Haas · Aufsichtsratvorsitz: Barbara Gantzer ·
Aufsichtsrat: Gottfried Tonhauser-Kausch, Louis Franke
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