Stellen wir uns doch gemeinsam den Herausforderungen des Älterwerdens.
Unter dem Dach der SAGES bieten DNA – Die Neuen Alten Mitmachaktivitäten, Gelegenheiten, sich mit anderen zu vernetzen, und die Möglichkeit, sinnstiftende Projekte anzustoßen.
Sie sind immer herzlich willkommen. Rufen Sie an und wir laden Sie zu einem Kennenlerntreffen ein. Gestalten wir gemeinsam unsere Zukunft!
Wir bieten regelmäßig Weiterbildungen und Austauschtreffen für SAGES-Helfer*innen und Interessierte an. Dabei geht es rund um das Thema „gelingendes Älterwerden in Würde“.
Die Veranstaltungen finden immer am 3. Mittwoch eines Monats statt. Nach einem kurzen Expertenreferat und thematischem Gedankenaustausch sind die Treffen den Anliegen der Helfer*innen und Menschen mit Hilfsbedarf gewidmet.
Die Teilnahme ist kostenlos und i.d.R. für alle Interessierten offen.
Echte und gelebte Nachbarschaft – ein Mehr an Lebensqualität!
Die SAGES organisiert Nachbarnetze in Freiburger Stadtteilen. Nachbarnetze bieten Mitbürger*innen über alle Generationen hinweg soziale Kontakte und Unterstützung im Alltag. Jeder kann so aktiv werden, wie es zu ihm passt. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Wofür und wie sich Nachbar*innen in Stadtteilen engagieren, hängt von der Initiative der Einzelnen ab.
St. Georgen: 10 Senior*innen treffen sich zum Gespräch und gelegentlichen Unternehmungen.
Brühl: Das Nachbarnetz ist derzeit im Aufbau und nimmt Impulse und Ideen aus dem Gesundheitsnetz auf.
Es rührt sich was…
Rein in die Schürze, raus aus der Blase: In der Wandelküche wird Alltag zum Begegnungsraum. Beim gemeinsamen Kochen wird gelacht, gestritten, diskutiert – und ganz nebenbei entstehen neue Nachbarschaften.
Die Wandelküche ist ein niedrigschwelliger, alltäglicher Begegnungsort in einem Stadtteil von Freiburg, der Menschen über das gemeinsame Kochen und Essen zusammenbringt. Sie versteht sich als ein Raum kollektiver Selbstorganisation und gelebter Demokratie, in dem soziale, kulturelle und generationale Grenzen bewusst überschritten werden.
Zentraler Ansatz ist es, Ernährung nicht nur als existenzielle Notwendigkeit zu verstehen, sondern als solidarische Praxis, in der Kooperation, Fürsorge und Gemeinsinn alltäglich erfahrbar werden. Die Wandelküche bietet Menschen die Möglichkeit, ihr direktes soziales Umfeld mitzugestalten und versteht sich als Ort der praktischen Utopie, in dem gesellschaftlicher Wandel im Kleinen konkret erprobt werden kann.
Jeder Mensch ist Philosoph, insofern er seinem Leben Sinn gibt und versucht Erfahrungen nachzuvollziehen, zu verstehen und zu reflektieren.
Im Bewusstsein um unser eigenes Nichtwissen (Sokrates) soll das philosophische Gespräch im Philocafé gepflegt werden. Entsprechend geht es nicht um Überreden und Überzeugen, sondern um Verstehen und Verstanden werden.
Bei den Gesprächsthemen handelt es sich um aktuelle gesellschaftspolitische und sozialkritische Themen. Fragen, die den Zeitgeist bewegen und uns berühren.
Jedes Treffen wird mit einem Kurzreferat zu den positiven Qualitäten und Aspekten des Gesprächsthemas eingeleitet. Daraufhin folgt eine Ausleuchtung der negativen Faktoren, beispielsweise zugrundeliegende Bedingungen und Begrenzungen, sowie negative Konsequenzen.
Ziel in der anschließenden Gesprächsrunde ist es nicht, gefestigte Standpunkte zu verteidigen, sondern im Gespräch tieferliegende Wahrheiten zu entdecken und neue Erkenntnisse zu gewinnen.
Wann? sonntags von 15 bis 17 Uhr
Nächster Termin: auf Anfrage
Wo? Gemeinschaftsraum Hausprojekt schwereLos, Arne-Torgersen-Str. 7 , 79115 Freiburg.
Kosten? Spende erwünscht (in Form von Kuchenspenden, redaktioneller Mitarbeit, Kurzreferaten, schnödem Mammon).
Anmeldung? nils.adolph@sages-eg.org oder 0761 458918464
Gemeinsam über Würde, Mut, Sterben, Leistung und Armut philosophieren. Im philosophischen Café lädt der Sozialphilosoph Dr. phil. hist. Nils Adolph zum Gedankenaustausch ein.
Wir arbeiten erfahungsbasiert und nicht blos akademisch an Themen der praktischen Philosophie. Der Fokus liegt auf aktuellen gesellschaftspolitischen und sozialkritischen Themen. Fragen, die den Zeitgeist bewegen und uns berühren.
Den Einstieg in die Gesprächsrunde liefert ein Kurzreferat, über das dann ca. 1,5 Stunden vertiefend philosophiert wird. Erwünscht ist die aktive Mitarbeit aller Teilnehmer*innen.
Es gehört zu den gesundenden Aufgaben des Älterwerdens und Alterns, einen Lebensrückblick zu wagen. Die Psycho- und Trauma-Therapeutin Dipl.-Psych. Regina Weiser lädt ein zum Biografischen Erzählcafé, um zwanglos in vertrauensvoller Atmosphäre einen Lebensrückblick zu wagen.
Regina Weiser sieht das Altwerden als Prozess zur Vollendung: „In einer Umgebung des wertschätzenden Zuhörens erfahren wir, wie wir geworden sind und wie unsere Erfahrungen uns geprägt haben. Gleichzeitig spüren wir, dass wir nicht alleine sind.“
Das Motto lautet: „Werden und Vergehen in der Natur und im menschlichen Leben“
Im Ruhestand mehr freie Zeit zu haben, eröffnet Räume für die Beschäftigung mit dem eigenen Lebensweg.
Dadurch verändern sich Sichtweisen und Standpunkte. Im Rückblick wird Wesentliches erkannt und versöhnlicher mit dem eigenen Schicksal umgegangen.
Belastende Erfahrungen und Schicksalsschläge können reflektiert werden, positive und kraftgebende Erlebnisse und Begebenheiten sollen gleichfalls gewürdigt werden.
Gemeinsam möchten wir einen heilsamen Blick auf die von Höhen und Tiefen geprägte Lebensgeschichte werfen und unser Gefühls- und Seelenleben liebevoll würdigen.
Mehr Infos zu Regina Weiser auf ihrer Website: Achtsam alt werden
Gefördert durch die Freiburger Bürgerstiftung lädt die Psycho-Trauma-Therapeutin Dipl. Psych. Regina Weiser zum Austausch ein.
Wo? Demeterhof Hörnle Naturgut KG, Horner 3, 79227 Mengen
Wann? Monatlich, jeweils 1. Freitag im Monat, Beginn 7. März 2025, 16:00 bis 18:00 Uhr
Kosten? Kostenlos
Anmeldung? Bitte anmelden per Telefon: 0761 42996200 oder: reginaweiser@web.de
Ihr habt genug davon, dass Familienmitglieder nicht mehr miteinander reden, dass Freundschaften zerbrechen, dass das Klima am Arbeitsplatz leidet? Ihr fühlt Euch beim Blick in die Nachrichten ungut an die Weimarer Zeit erinnert?
Bei uns könnt Ihr eine konstruktivere Kommunikation trainieren, auf eine Versöhnung mit Familie und Freunden hinarbeiten – und auf eine konstruktivere Dialogkultur in der gesamten Gesellschaft.
Im zweiten Halbjahr 2024 bearbeiten wir das Konfliktthema Migration an drei Dialogabenden. Wenn Ihr teilnehmen wollt, schreibt uns an info[ät]aktion-brueckenschlag.de.
Um Werkzeuge für eine Dialogkultur kennenzulernen bieten wir für alle Interessierten Fortbildungen an:
Die Teilnahme ist nach einem Vorgespräch möglich.
Es gibt eine ganze Reihe von Fortbildungen, Vorträgen und Tagungen, die für Dialog-Interessierte nützlich sein können. Abonieren Sie den monatlichen DNA-Rundbrief oder informieren Sie sich auf der Aktionshomepage von Aktion Brückenschlag.
Bist Du bereit für neue Aufgaben und mehr Verantwortung?
Die Sozialgenossenschaft hat im Januar 2025 eine Förderung zur Unterstützung regionaler Netzwerke erhalten (§45c SGB XI).
Im Rahmen des neu etablierten „Netzwerk Nachbarschaftshilfe (NeNa) Freiburg“ starten wir im Sommer ein Zertifizierungsprogramm für „Mentor:innen“ – das sind Helfer:innen in der Nachbarschaftshilfe, die in ihrem Nahraum mehr Verantwortung übernehmen möchten.
Gemeinsam mit Helfer:innen anderer Freiburger Nachbarschaftshilfen trainieren wir unsere Kommunikationsfähigkeit, erweitern unser Wissen über Pflege, Recht und verschiedene Krankheitsbilder und tauschen uns mit Gleichgesinnten über unsere Erfahrungen aus.
Das Programm liefert die Werkzeuge, mit denen Mentor:innen eigenständig und entsprechend ihrer Präferenzen, Kapazitäten und Talente die Hilfsstrukturen und -beziehungen in ihrer eigenen Nachbarschaft nachhaltig unterstützen und stärken können.
Um ehrenamtliche und nachbarschaftliche Netzwerke besser zu unterstützen, bietet das Netzwerk Nachbarschaftshilfe (NeNA) Freiburg ab Juli 2025 in Freiburg eine Fortbildungsreihe für Mentor:innen an.
Das Programm wird von SAGES koordiniert und beinhaltet Module zu Themen wie:
Aktuell finden die Termine der Basismodule immer am vierten Dienstagabend eines Monats statt (Verschiebungen der Themen und leichte Änderungen der Schwerpunkte sind möglich):
Wann | WAS | Wo |
Di, 22.7. 18:00 – 20:30 Uhr | Einstieg Nachbarschaftshilfe & Ehrenamt Hilfe suchen und schenken, Rollenklärung, Motivation und Haltung, Ausblick auf weitere Module | Raum des Quartierstreffs Q46 Zähringer Str. 46 |
Di, 26.8. 18:00 – 20:30 Uhr | Wiederholung Einstieg Nachbarschaftshilfe & Ehrenamt Hilfe suchen und schenken, Rollenklärung, Motivation und Haltung, Ausblick auf weitere Module | Haus des Engagements Rehlingstr. 9 |
Di, 23.9. 18:00 – 20:30 Uhr | Kommunikation I Aktives Zuhören, Grundlagen achtsamer Kommunikation | Haus des Engagements Rehlingstr. 9 |
Di, 28.10. 18:00 – 20:30 Uhr | Lebensrealitäten älterer Menschen Demographischer Wandel, Alltagserleben: Verluste und Ressourcen, Ageismus | Haus des Engagements Rehlingstr. 9 |
Di, 25.11. 18:00 – 20:30 Uhr | Recht und Rahmen Versicherung, Schweigepflicht, Meldepflicht, (Aufhebung von) Datenschutz, Vollmachten | N.N. |
Di, 27.1. 2026 18:00 – 20:30 Uhr | Konflikte & Mediative Kommunikation Konfliktdynamiken und deeskalierende Gesprächsführung, GFK | N.N. |
Di, 24.2. 2026 18:00 – 20:30 Uhr | Grenzen setzen Selbstfürsorge, Nein sagen | N.N. |
… plus verschiedene Wahl-Themen.
Nach erfolgreichem Abschluss der nötigen Module erhalten Mentor:innen ein Zertifikat. Dies wird jährlich im Rahmen einer öffentlichen Feierlichkeit überreicht. Dieses „Forum“ wird 2025 erstmals am Dienstag, 4. November, stattfinden.
Die Einsatzbereiche der Mentor:innen sind vielfältig und richten sich einerseits nach dem Bedarf der Organisationen, andererseits nach den Vorstellungen der Mentor:innen selbst.
Beispiele für Mentor:innen Aufgaben (z.B. bei SAGES):
Mentor*innen sind unverzichtbare Grundpfeiler des vertrauensvollen Netzwerks in ihrer Nähe. Sie sorgen für ihr eigenes gelingendes Älterwerden in Würde und gestalten das von vielen anderen Menschen mit. Damit übernehmen sie eine aktive Rolle bei der Weiterentwicklung lokaler Hilfsstrukturen.
Nach erfolgreichem Abschluss der nötigen Fortbildungsmodule erhalten Mentor:innen ein Zertifikat. Dies wird jährlich im Rahmen einer öffentlichen Feierlichkeit überreicht. Dieses Forum wird 2025 erstmals am Dienstag, 4. November, stattfinden.
Kontakt für Anmeldung und Fragen:
Dr. Iris Wernher: iris.wernher@sages-eg.org (präferiert) oder 0761-458918467 (Di & Fr, 10-13 Uhr, sonst AB)
Informationen zum SAGES-Mentor:nnen-Pilotprojekt 2024 in Kirchzarten und Staufen finden Sie hier.
Einmal pro Monat informiert die Redaktion der SAGES und Die Neuen Alten in ihrem Rundbrief über Themen rund ums gelingende Älter werden: Veranstaltungen, Fortbildungen, Buch- und Kino-Tipps.
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Der aktuellste Rundbrief und darüber hinaus alle Rundbriefe seit 2018 finden sich auf der Seite „Aktuelles„