Stellen wir uns doch gemeinsam den Herausforderungen des Älterwerdens.
Unter dem gemeinnützigen und mildtätigen Dach der Sozialgenossenschaft bieten DNA – Die Neuen Alten Mitmachaktivitäten und Gelegenheiten, sich mit anderen zu vernetzen. Es gibt auch die Möglichkeit, sinnstiftende Projekte anzustoßen.
Gestalten wir gemeinsam eine Zukunft die würdevoll und gelungen sein wird!
Wir bieten regelmäßig Weiterbildungen und Austauschtreffen für SAGES-Helfer*innen und Interessierte an. Dabei geht es rund um das Thema „gelingendes Älterwerden in Würde“.
Die Veranstaltungen finden immer am 3. Mittwoch eines Monats statt. Nach einem kurzen Expertenreferat und thematischem Gedankenaustausch sind die Treffen den Anliegen der Helfer*innen und Menschen mit Hilfsbedarf gewidmet.
Die Teilnahme ist kostenlos und i.d.R. für alle Interessierten offen. Mehr Infos zu den aktuellen Veranstaltungsorten und Themen: info@sages-eg.org oder Tel. 0761 4589 1846
Echte und gelebte Nachbarschaft – ein Mehr an Lebensqualität!
Die SAGES organisiert Nachbarnetze in Freiburger Stadtteilen. Nachbarnetze bieten Mitbürger*innen über alle Generationen hinweg soziale Kontakte und Unterstützung im Alltag. Jeder kann so aktiv werden, wie es zu ihm passt. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Wofür und wie sich Nachbar*innen in Stadtteilen engagieren, hängt von der Initiative der Einzelnen ab.
St. Georgen: 10 Senior*innen treffen sich zum Gespräch und gelegentlichen Unternehmungen.
Brühl: Das Nachbarnetz ist derzeit im Aufbau und nimmt Impulse und Ideen aus dem Gesundheitsnetz auf.
Es rührt sich was…
Rein in die Schürze, raus aus der Blase: In der Wandelküche wird Alltag zum Begegnungsraum. Beim gemeinsamen Kochen wird gelacht, gestritten, diskutiert – und ganz nebenbei entstehen neue Nachbarschaften.
Die Wandelküche ist ein niedrigschwelliger, alltäglicher Begegnungsort in einem Stadtteil von Freiburg, der Menschen über das gemeinsame Kochen und Essen zusammenbringt. Sie versteht sich als ein Raum kollektiver Selbstorganisation und gelebter Demokratie, in dem soziale, kulturelle und generationale Grenzen bewusst überschritten werden.
Zentraler Ansatz ist es, Ernährung nicht nur als existenzielle Notwendigkeit zu verstehen, sondern als solidarische Praxis, in der Kooperation, Fürsorge und Gemeinsinn alltäglich erfahrbar werden. Die Wandelküche bietet Menschen die Möglichkeit, ihr direktes soziales Umfeld mitzugestalten und versteht sich als Ort der praktischen Utopie, in dem gesellschaftlicher Wandel im Kleinen konkret erprobt werden kann.
Es gehört zu den gesundenden Aufgaben des Älterwerdens und Alterns, einen Lebensrückblick zu wagen. Die Psycho- und Trauma-Therapeutin Dipl.-Psych. Regina Weiser lädt ein zum Biografischen Erzählcafé, um zwanglos in vertrauensvoller Atmosphäre einen Lebensrückblick zu wagen.
Regina Weiser sieht das Altwerden als Prozess zur Vollendung: „In einer Umgebung des wertschätzenden Zuhörens erfahren wir, wie wir geworden sind und wie unsere Erfahrungen uns geprägt haben. Gleichzeitig spüren wir, dass wir nicht alleine sind.“
Darf ich mich vorstellen?
Ich bin Dipl.-Psych. Regina Weiser, ausgebildete Psycho- und Traumatherapeutin, und in meinem langen Berufs- wie Lebensweg hat mich ein Wunsch nie losgelassen: Die dritte Lebensphase nicht allein, sondern gemeinsam mit anderen zu einer bewussten, gewonnenen und schönen Zeit zu gestalten.
Ab Januar 2026 möchte ich daher Interessentinnen und Interessenten zu einem „biografischen Erzählcafé“ einladen – einem geschützten Raum, in dem wir miteinander ins Gespräch kommen, uns erinnern, erzählen, fragen und lauschen können. Wenn Sie sich vorab ein genaueres Bild von mir und meiner Haltung zum Leben machen möchten, lade ich Sie herzlich ein, einen Blick auf meine Webseite zu werfen und sich dort inspirieren zu lassen.
Statistiken zeigen, dass viele ältere Menschen kaum jemanden haben, mit dem sie über persönliche, tiefere oder lebensgeschichtliche Themen sprechen können. Die schwierigen Jahre zuletzt haben das Gefühl von Einsamkeit in unserer Generation zusätzlich verstärkt.
Gerade deshalb möchte ich – die vor Kurzem ihren 80. Geburtstag feiern durfte – all jene einladen, die den Mut haben, sich gemeinsam dem Älterwerden zuzuwenden: mit Offenheit, mit positiver Energie und mit Freude an Begegnung.
Wir starten am Januar zunächst einmal im Monat in den Räumen von des Hausprojektes schwereLos (Arne-Torgersen-Str. 7, 79115 Freiburg) ; je nach Bedarf und Wunsch der Gruppe können die Treffen später auch vierzehntägig stattfinden.
Unser Gesprächskreis soll ein Ort sein, an dem Vertrauen wachsen darf, Austausch möglich wird und wir gemeinsam Wege finden, das Leben im Alter wertschätzend und würdig zu gestalten.
Ich freue mich über jede und jeden, der Lust hat, diesen Weg mitzugehen – herzlich willkommen!
Wo? Gemeinschaftsraum des Hausprojekt schwereLos (Arne-Torgersen-str. 7, 79115 Freiburg)
Wann? Monatlich, vierzehntägig. Montags, Beginn 12. Janunar 2025, 15:00 bis 17:00 Uhr
Kosten? Kostenlos
Anmeldung? Bitte anmelden per Telefon: 0761 42996200 oder: reginaweiser@web.de
Ihr habt genug davon, dass Familienmitglieder nicht mehr miteinander reden, dass Freundschaften zerbrechen, dass das Klima am Arbeitsplatz leidet? Ihr fühlt Euch beim Blick in die Nachrichten ungut an die Weimarer Zeit erinnert?
Bei uns könnt Ihr eine konstruktivere Kommunikation trainieren, auf eine Versöhnung mit Familie und Freunden hinarbeiten – und auf eine konstruktivere Dialogkultur in der gesamten Gesellschaft.
info[ät]aktion-brueckenschlag.de
Die Teilnahme ist nach einem Vorgespräch möglich.
Es gibt eine ganze Reihe von Fortbildungen, Vorträgen und Tagungen, die für Dialog-Interessierte nützlich sein können. Abonieren Sie den monatlichen DNA-Rundbrief oder informieren Sie sich auf der Aktionshomepage von Aktion Brückenschlag.
Nicht alle Menschen haben das Glück, Oma und Opa oder Enkelkinder in der Nähe zu haben. Mit dem Angebot „Patengroßeltern“ baut der SkF Brücken zwischen den Generationen und bringt allein- oder getrennt erziehende Familien und Patengroßeltern zusammen. Wir initiieren damit Wahlverwandtschaften, die im Idealfall ein Leben lang halten und gewinnbringend für alle drei Generationen sind.
Der alleinerziehende Elternteil wird entlastet, genießt mehr Freiraum und findet auch mal ein offenes Ohr. Die Kinder freuen sich über weitere Bezugspersonen, die für sie da sind – ihnen vorlesen, mit ihnen auf Entdeckungsreise gehen und ihnen die Welt oder einfach nur die Schulaufgaben erklären. Und: Der Anschluss an die junge Familie macht das Leben für die Patengroßeltern bunter. Sie bleiben aktiv und mit der Lebenswelt jüngerer Menschen verbunden. Dies alles mit dem guten Gefühl, eine Einelternfamilie sinnvoll zu unterstützen.
Sie haben ein Herz für Kinder und Interesse an einem längerfristigen ehrenamtlichen Engagement? Sie möchten aktiv sein, in Kontakt bleiben und am Leben einer jungen Einelternfamilie teilhaben? Sie würden allein- oder getrennt erziehende Eltern gerne entlasten und deren Kindern ein Stück von ihrer Zeit, Aufmerksamkeit und Lebenserfahrung schenken?
Dann starten Sie als Patenoma oder Patenopa beim SkF Freiburg und verbringen Sie in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen gemeinsame Zeit mit Ihrem Patenenkelkind. Wir unterstützen Sie dabei, eine passende Familie zu finden und begleiten Sie auf dem Weg in die neue Wunschpatenschaft.
SkF-Kompetenzzentrum Familie
Patengroßeltern
Telefon 0761 38508-380
patengrosseltern@skf-freiburg.de
Postanschrift:
SkF Freiburg
Kartäuserstr. 51
79102 Freiburg
Bist Du bereit für neue Aufgaben und mehr Verantwortung?
Die Sozialgenossenschaft hat im Januar 2025 eine Förderung zur Unterstützung regionaler Netzwerke erhalten (§45c SGB XI).
Im Rahmen des neu etablierten „Netzwerk Nachbarschaftshilfe (NeNa) Freiburg“ starten wir im Sommer ein Zertifizierungsprogramm für „Mentor:innen“ – das sind Helfer:innen in der Nachbarschaftshilfe, die in ihrem Nahraum mehr Verantwortung übernehmen möchten.
Gemeinsam mit Helfer:innen anderer Freiburger Nachbarschaftshilfen trainieren wir unsere Kommunikationsfähigkeit, erweitern unser Wissen über Pflege, Recht und verschiedene Krankheitsbilder und tauschen uns mit Gleichgesinnten über unsere Erfahrungen aus.
Das Programm liefert die Werkzeuge, mit denen Mentor:innen eigenständig und entsprechend ihrer Präferenzen, Kapazitäten und Talente die Hilfsstrukturen und -beziehungen in ihrer eigenen Nachbarschaft nachhaltig unterstützen und stärken können.
Um ehrenamtliche und nachbarschaftliche Netzwerke besser zu unterstützen, bietet das Netzwerk Nachbarschaftshilfe (NeNA) Freiburg ab Juli 2025 in Freiburg eine Fortbildungsreihe für Mentor:innen an.
Das Programm wird von SAGES koordiniert und beinhaltet Module zu Themen wie:
Aktuell finden die Termine der Basismodule immer am vierten Dienstagabend eines Monats statt (Verschiebungen der Themen und leichte Änderungen der Schwerpunkte sind möglich):
Wann | WAS | Wo |
Di, 22.7. 18:00 – 20:30 Uhr | Einstieg Nachbarschaftshilfe & Ehrenamt Hilfe suchen und schenken, Rollenklärung, Motivation und Haltung, Ausblick auf weitere Module | Raum des Quartierstreffs Q46 Zähringer Str. 46 |
Di, 26.8. 18:00 – 20:30 Uhr | Wiederholung Einstieg Nachbarschaftshilfe & Ehrenamt Hilfe suchen und schenken, Rollenklärung, Motivation und Haltung, Ausblick auf weitere Module | Haus des Engagements Rehlingstr. 9 |
Di, 23.9. 18:00 – 20:30 Uhr | Kommunikation I Aktives Zuhören, Grundlagen achtsamer Kommunikation | Haus des Engagements Rehlingstr. 9 |
Di, 28.10. 18:00 – 20:30 Uhr | Lebensrealitäten älterer Menschen Demographischer Wandel, Alltagserleben: Verluste und Ressourcen, Ageismus | Haus des Engagements Rehlingstr. 9 |
Di, 25.11. 18:00 – 20:30 Uhr | Recht und Rahmen Versicherung, Schweigepflicht, Meldepflicht, (Aufhebung von) Datenschutz, Vollmachten | N.N. |
Di, 27.1. 2026 18:00 – 20:30 Uhr | Konflikte & Mediative Kommunikation Konfliktdynamiken und deeskalierende Gesprächsführung, GFK | N.N. |
Di, 24.2. 2026 18:00 – 20:30 Uhr | Grenzen setzen Selbstfürsorge, Nein sagen | N.N. |
… plus verschiedene Wahl-Themen.
Nach erfolgreichem Abschluss der nötigen Module erhalten Mentor:innen ein Zertifikat. Dies wird jährlich im Rahmen einer öffentlichen Feierlichkeit überreicht. Dieses „Forum“ wird 2025 erstmals am Dienstag, 4. November, stattfinden.
Die Einsatzbereiche der Mentor:innen sind vielfältig und richten sich einerseits nach dem Bedarf der Organisationen, andererseits nach den Vorstellungen der Mentor:innen selbst.
Beispiele für Mentor:innen Aufgaben (z.B. bei SAGES):
Mentor*innen sind unverzichtbare Grundpfeiler des vertrauensvollen Netzwerks in ihrer Nähe. Sie sorgen für ihr eigenes gelingendes Älterwerden in Würde und gestalten das von vielen anderen Menschen mit. Damit übernehmen sie eine aktive Rolle bei der Weiterentwicklung lokaler Hilfsstrukturen.
Nach erfolgreichem Abschluss der nötigen Fortbildungsmodule erhalten Mentor:innen ein Zertifikat. Dies wird jährlich im Rahmen einer öffentlichen Feierlichkeit überreicht. Dieses Forum wird 2025 erstmals am Dienstag, 4. November, stattfinden.
Kontakt für Anmeldung und Fragen:
Dr. Iris Wernher: iris.wernher@sages-eg.org (präferiert) oder 0761-458918467 (Di & Fr, 10-13 Uhr, sonst AB)
Informationen zum SAGES-Mentor:nnen-Pilotprojekt 2024 in Kirchzarten und Staufen finden Sie hier.
Wir sind eine bunte, generationenübergreifende Gemeinschaft, die in Freiburg bezahlbaren Wohnraum für 70 Personen schafft. Unser Ziel ist ein inklusives, solidarisches Zuhause für alle Lebensphasen.
Unser Wohnprojekt realisiert ein nachhaltiges Gebäude, das sich an den Bedürfnissen künftiger Generationen orientiert. Mit Gemeinschaftsflächen und Proberäumen für Musiker:innen engagieren wir uns für ein lebendiges Quartier. Eine Senior*innen-WG und Cluster-Wohnungen decken einen Bedarf an zeitgemäßen Wohnformen ab.
Wir arbeiten zusammen mit anderen Organisationen (z.B. Zimmerei Grünspecht eG, Foodsharing-Café und der SAGES eG), um auf dem Kleineschholz-Areal ein lebendiges und inklusives Quartier zu schaffen. Als aktiver Teil der Dachgenossenschaft „Wohnen für Alle eG“ realisieren wir unveräusserbaren Wohnraum nach dem Prinzip der Kostenmiete zusammen mit den Projekten „Wohex“ in Bollschweil und „LifeLab“ im Kleineschholz-Areal. Durch unsere soziokratische Organisation gestalten wir das Wohnprojekt Wolke gemeinschaftlich und transparent.
Klingt sinnvoll? Sei ein Teil unseres gemeinwohlorientierten Wohnprojektes!
Beim Silent Reading kommen Menschen zusammen, um zu lesen. Jede*r für sich, in Stille. Kein Smalltalk, keine Verpflichtung, keine Ablenkung. Nur Zeit, Ruhe und Konzentration auf das eigene Buch.
Der Raum ist bewusst schlicht gehalten: keine Gespräche, keine Handys, kein Muss. Wer mag, hört Musik über Kopfhörer, doch meist ist es einfach still. Diese Stille schafft etwas Besonderes – eine leise Gemeinschaft. Man teilt Zeit und Raum, ohne Worte.
Silent Reading ist ein Gegenentwurf zum Lärm des Alltags.
Ein Moment des Abschaltens, ein „Kopf-Urlaub“.
Hier geht es nicht ums Vorstellen, Bewerten oder Diskutieren – nur ums Lesen. Ob Roman, Gedichtband, Krimi, Sachbuch oder Comic: alles ist willkommen. Jede Sprache, jedes Genre, jedes Tempo.
Ohne Anmeldung, einfach in diesem Zeitfenster vorbeikommen und gehen, kostenlos
Weitere Treffen im neuen Jahr bei Interesse möglich.
Ein paar Bücher liegen bereit, aber am schönsten ist es, das eigene mitzubringen – und vielleicht eine Decke, ein Kissen oder den Lieblingssaft.
Kommen und gehen, wie es passt. Keine Anmeldung, keine Verpflichtung, kein Eintritt.
Nur du, dein Buch, und zwei Stunden Stille.
Silent Reading – Zeit für das Wesentliche: lesen, atmen, da sein.

Einmal pro Monat informiert die Redaktion der SAGES und Die Neuen Alten in ihrem Rundbrief über Themen rund ums gelingende Älter werden: Veranstaltungen, Fortbildungen, Buch- und Kino-Tipps.
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