Sep 29, 2026 ·
@Nils

Am 28. September
2026 kamen Engagierte, Interessierte und Aktions-Vertretende von DNA
– Die Neuen Alten zu einem World-Café in der Stadtteilbibliothek
Freiburg-Haslach zusammen, um Synergien zwischen den DNA-Formaten
sichtbar zu machen, neue Ideen zu sammeln und neue Mithelfende zu
gewinnen. Insgesamt nahmen 21 Personen teil.
Vertretene
Formate/Organisationen:
-
Foodsharing-Café
Freiburg -
Wohnprojekt
LifeLab -
NeNa
-
Personen
ohne Organisationsanbindung -
DNA-Formate:
Philocafé, Rundbrief, Rezeptewerkstatt/Kochkunst, Kunst und Kultur
unterm Schopf, Alt und Weise, Sprachcafé mit offener Küche,
Nachbarnetze
Ablauf

Ort:
Stadtteilbibliothek Freiburg-Haslach. Der tatsächliche Start (12:30
Uhr) lag eine halbe Stunde nach dem auf dem Einladungsplakat
angekündigten Beginn (12:00 Uhr) – vermutlich war die erste halbe
Stunde für Ankommen/Anmeldung vorgesehen.

Foodsharing-Café Freiburg – Ideen für
Begegnungsformate
Ansprechperson:
Louis Franke
-
Living
Library -
Kontakt-/Schwätz-Bänkle
-
Sprachfluss-/Tandem-Tisch
-
Spiel:
Brettspiele + Eisbrecherspiele -
Themen-Tische
Zusatzidee vom
Tisch: bei der Kirchengemeinde wegen Räumlichkeiten für den Winter
anfragen.

Wohnprojekt LifeLab – Unterstützung beim Start
in eine neue Wohnung
Ansprechperson:
Angelika Doerr
Leitgedanke vom
Flipchart: Wohnungslose beim Start in eine neue Wohnung unterstützen.
-
Soziale
Unterstützung: Ankommen, Treffpunkt/Willkommenskultur, Akten
schaffen -
Sachen:
Bett/Küche, Möbel, Kleiderschrank, Transport, Werkzeug, Hilfe beim
Aufbau -
Geld/Anträge
-
Organisation/Koordination:
konkrete Termine als einmalige Einsätze bewerben; eine
koordinierende Stelle, Gruppen von 5–8 Personen
Offene Fragen vom
Tisch: Wie und wo werden Termine bekannt gemacht? Als mögliche
Kanäle genannt wurden Handwerkskammer, Bürgervereine, Gemeinde,
Sportvereine und Sozialstationen.

NeNa – Aktive suchen & finden
(Vermittler:innen gewinnen)
Ansprechperson:
Frank Hellbeck
Zentrale Fragen
vom Flipchart: Wie sehen die Kosten aus? Welcher fachliche
Hintergrund wird von Vermittler:innen erwartet? Wie baut man
Vertrauen zur hilfesuchenden Person auf?
Weitere
Stichworte: soziales Kapital, Vermittler:innen „pflegen“,
Struktur/Kosten weiterentwickeln. Als Risiko wurde ein mögliches
„Schneeballsystem“ diskutiert – also die Sorge, dass das Modell
beim Wachsen nicht tragfähig bleibt.
Hinweis:
Ein Teil der Flipchart-Notizen zu diesem Thema war handschriftlich
nur schwer lesbar. Es lohnt sich, bei den Tischgastgebenden
nachzufragen, ob Details ergänzt werden sollten.


Schulung für Vermittler:innen
Hinweis:
Fällt aus – keine Ansprechperson vorgesehen.
Leitfrage vom
Tisch: Wie spreche ich die Menschen an? Daraus abgeleitet wurde die
Aufgabe der Ehrenamtlichen als eigener Schulungsbaustein.
Ebenfalls
notiert: Erfahrungen mit dem „Werben“ von Vermittler:innen sollen
in die Schulung einfließen.
Zielgruppen-Ideen: „Friends with Helping Hands“
Ansprechperson:
Daniela
-
Friends with
Helping Hands -
Verbindlichkeit
-
Singles ohne
Kids
Hinweis:
Der Kontext dieser Stichpunkte war auf dem Flipchart nicht eindeutig
überschrieben – vermutlich ein Zielgruppen-Brainstorming für ein
Vermittlungs- oder Freundschaftsformat. Zur Klärung lohnt sich eine
Rückfrage beim Tischgastgebenden.
Telefonisches Schwätzbänkle gegen Einsamkeit
Ansprechperson:
Sabine Simms
Ausgangspunkt:
Wetterextreme (z. B. Hitze) verstärken Einsamkeit und Isolation.
Als Antwort darauf wurde die Idee eines telefonischen Schwätzbänkles
entwickelt, organisiert über eine Online-Plattform/einen Kalender.
Mögliche
Multiplikator:innen, um die Zielgruppe zu erreichen:
-
SAGES-Helfer:innen
-
Stadt
Freiburg: Hitzetelefon, Seniorenbüro, Begegnungsstätten,
Quartierstreffs, Stadtteilbüro, Sozialstationen
Angaben, die
je Helfer:in erfasst werden sollen:
-
Vorname
-
Mobilnummer
-
Zeitraum
(als Beispiel genannt: Mo 18–20 Uhr) -
Themenbereiche
Mittagstisch: Wie erreichen wir Menschen?
Ansprechperson:
Jana Lipkowski
-
Begegnungsstätten
kontaktieren, evtl. Kennenlernkochen vereinbaren (Liste beim
Seniorenbüro, Stadtseniorenrat; evtl. im Arbeitskreis dazukommen) -
Lokal im
Stühlinger bewerben -
Mütterzentrum
Klarastraße -
Sukoon Café
-
Bürger-/Lokalvereine
(Kanal: Rundbrief/Zeitschrift) -
Stadtverwaltung:
Büro für Inklusion, Seniorenbüro

